Griechische Philosophie und Antike

Die Epoche der Philosophie der Antike dauerte etwa 1000 Jahre, von etwa 500 v. Chr. bis ins Jahr 500 n. Chr. Die griechische Philosophie von 500 v. Ch. bis Christi Geburt.


Vorsokratiker (etwa 600 bis 400 v. Chr.) haben das Weltbild aus Mythen und Göttern durch ansatzweise philosophische und naturwissenschaftliche Erklärungsversuche ersetzt. Mit Sokrates beginnt die Griechische Philosophie (etwa 500 v. Chr.).  Sokrates' Schüler Platon und dessen Schüler Aristoteles wurden zu den wichtigsten Philosophen.


Pythagoras gründete im 6. Jahrhundert v. Chr. eine philosophische Gemeinschaft, von der Mathematik geprägt. So sahen sie in der Mathematik den Weg zu einer Weltbeschreibung und -erklärung. Dies u.a. in den Bereichen Geometrie, Musiktheorie, Kalenderrechnung und Astronomie. Von Heraklit kommt die Aussage, dass alles in einem ständigen, fließenden Prozess des Werdens und Vergehens ist. Aus dieser Auffassung entstand die Formulierung „Alles fließt“ (pánta rheî).


Demokrit ahnte schon sehr richtig, dass die gesamte Natur aus kleinsten, unteilbaren Einheiten, aus Atomen (atomoi) zusammengesetzt sein müsse.